# Sonntag, 9. April 2017

So langsam könnten sich die Entwickler mal wieder etwas Neues einfallen lassen. Denn mit Ausnahme der besonderen Entwicklungsitems, die man jetzt nach einer siebentägigen Serie an Pokéstops bekommt, ist bislang nicht mehr viel passiert. Ich sehe zwar zu, dass ich jeden Tag noch einmal an einem Pokéstop drehe und ein paar Viecher fange und ich versuche auch, jeden Tag eine Arena zu besetzen, um eine Münze abzusahnen. Aber ich spiele schon deutlich weniger. Trotzdem muss ich sagen, dass das Spiel gerade beim Joggen immer noch eine Bereicherung ist. Denn so hat man immer noch mal wieder ein Erfolgserlebnis, wenn plötzlich im Berkeltal einige Karnimani auftauchen oder ein seltenes Kabuto am Freibad. So macht Sport auch weiterhin zusätzlich Spaß. Der Drang, regelmäßig um die Häuser zu ziehen, ist aber leider abgeflaut, was vor allem damit zusammenhängt, dass man meistens eh nur immer die gleichen Pokémon fangen kann, zumindest solange es keine Spawnpoint-Migration gibt. Das bedeutet, dass an den festen Punkten, an denen grundsätzlich alle paar Minuten Pokémon erscheinen, auf einmal für eine gewisse Zeit andere Viecher zu fangen sind als sonst. Auf dem Museumshof in Gescher ist zum Beispiel ein solcher Spawnpoint. Eine Zeit lang gab es dort viele Amonitas zu fangen, dann Tentacha, dann Menki, dann Dodu etc. Das ändert sich gefühlt aber auch nur alle zwei Wochen… Allmählich wird es mal Zeit für eine Tauschfunktion und auch für Kämpfe gegen andere Mitspieler. Aber anscheinend spielen ja immer noch 65 Millionen Menschen weltweit das Spiel (fast 1 % der Weltbevölkerung!).

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*