Kompetenzübergreifendes Teambuilding

Das Ziel: Beim Projekt „Wissenschaft trifft Social Media“ unter der Projektbetreuung von Sabine Falk-Bartz geht es darum, die wissenschaftliche Konferenz „Think Cross Change Media 2016“ in die sozialen Netzwerke zu bringen. Dazu sollen sämtliche Gestaltungs- und Marketingmöglichkeiten ausgeschöpft werden, seien es Teaser-Videos, ein wissenschaftliches Glossar, Zitate rund um die Medienwelt und Infografiken oder auch Comics und GIF-Animationen. Zudem soll jedes Projektmitglied einen Artikel für einen den Blog zur TCCM16 aufsetzen. Am Rande soll auch die wissenschaftliche Methodik mithilfe von zu führenden Experteninterviews geschult werden.

Meine Erfahrungen: Grundsätzlich sollte es in Projekten ja darum gehen, bereits erworbene Kompetenzen einzubringen, der Zugewinn an neuen Kompetenzen steht dabei zunächst hintenan. Kann jedoch auch ein guter Nebeneffekt sein, wie bei unserem ersten Projekt. Auch wenn es nach den Aussagen vieler Kommilitonen in einigen studentischen Projekten oft chaotisch zugehen soll und man bis kurz vor Projektende gar nicht so genau wisse, was gefordert sei, kann ich diese Theorie zumindest bei meinem ersten Projekt nicht teilen. Die Struktur und die zu erfüllenden Erwartungen waren klar vorgegeben.

In diesem Redaktions-Zeitplan werden die einzelnen Produkte der Teammitglieder und damit auch ihre Kompetenzen deutlich.
In diesem Redaktions-Zeitplan werden die einzelnen Produkte der Teammitglieder und damit auch ihre Kompetenzen deutlich.

Dass es so gut funktioniert hat, ist sicherlich auch das Verdienst der Projektbetreuer und Projektleiter. Das Teambuilding mit völlig unterschiedlichen nicht nur Charakteren, sondern auch Kompetenzen hat bestens funktioniert. In einem solchen Team den eigenen Platz zu finden und sich zu überlegen, was man zum Erfolg beitragen kann, war eine Herausforderung, aber eine wichtige Erfahrung für kommende Projekte.

Hier geht es zur Projektdokumentation.

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