Bewusstsein für gezielte Gestaltung entwickelt

Gesetz der Symmetrie
Das Gesetz der Symmetrie ist nur eines von vielen Gestaltgesetzen.

Das Ziel: Der ID-Teil von von M1 soll die Entstehung des Interaction Designs und seine Rolle im crossmedialen Umfeld beleuchten.Die Gestaltgesetze werden ebenso besprochen wie John Maedas Gesetze der Einfachheit und die Geschichte des Bauhaus-Designs.

„Beim Design geht es nicht ums Schönmachen.“
(Prof. Dr. Christine Goutrié)

Meine Erfahrungen: Im Interaction-Design-Teil von M1 haben wir uns mit der gezielten Gestaltung mittels Gestaltgesetzen auseinandergesetzt. Ich fand es äußerst hilfreich, diese Fähigkeit so früh während des Studiums erlernt zu haben, da sie sicherlich das eine oder andere Mal, vor allem bei der Gestaltung in Projekten, noch von Nutzen sein wird. Außerdem kann ich sie nun auch bei der gezielten Gestaltung von Zeitungsseiten wie der Jugendseite, für dich ich bei der Allgemeinen Zeitung Coesfeld zuständig bin, anwenden. Dort soll nämlich demnächst ein Relaunch der Seite erfolgen, sie wird praktisch komplett umgestaltet. Da kann dieses Wissen im Hinterkopf sicherlich nicht schaden. Die Geschichte des Bauhauses fand ich persönlich weniger spannend, auch wenn mir bewusst ist, dass das Wissen darum bei der Entwicklung eines Designs nicht schaden kann.

 

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