Monstermäßige Idee für die Abschlussarbeit

Auch wenn die Master-Thesis noch knapp zwei Jahre Zeit hat, eine Idee habe ich schon jetzt. Ausgangspunkt ist das Smartphone-Spiel Pokémon Go, das im Sommer 2016 einen Mega-Hype ausgelöst hat. Das brachte mich dann auf folgenden Gedanken: Das Thema soll der Arbeit soll die Zukunft der Smartphone-Spiele-Apps behandeln. Als Arbeitstitel würde ich „Augmented Reality Games und ihre Auswirkung auf die Öffentlichkeit und die wirtschaftliche Wertschöpfung am Beispiel von Pokémon Go“ wählen.

Drei Fliegen mit einer Klappe

Unter dem Arbeitstitel der Master-Thesis ließen sich alle Bereiche des Cross-Media-Studiums abdecken. Es lassen sich kuriose Berichte zu Pokémon Go auswerten, die schon ein relativ deutliches Bild der Auswirkungen auf das öffentliche Leben zeichnen (Journalismus). Außerdem steht die Technik Augmented Reality und die damit verbundenen Chancen fürs Game-Design im Fokus (Interaction Design). Darüber hinaus wird es interessant sein, zu analysieren, welche wirtschaftliche Wertschöpfung die beteiligten Unternehmen aus dem Spiel ziehen und wie die Kooperation – auch unter dem Aspekt unterschiedlicher Firmenphilosophien – sich auswächst. Ein weiteres Geschäftsmodell dürfte es in Zukunft sein, dass Geschäfte an Nintendo Geld bezahlen, damit das Spiele-Imperium diese Läden zu Pokéstops macht, wodurch sich die Geschäfte mehr Laufkundschaft erhoffen (Management).

Auswertbares Logbuch erstellen

Dazu würde ich dann ein Logbuch erstellen, in dem ich regelmäßig meine Beobachtungen und Eindrücke des Spiels festhalte. Dieses könnte ich am Ende im Rahmen einer qualitativen Inhaltsanalyse auswerten. Das ganze ließe sich durch Experteninterviews oder eine Online-Befragung noch abrunden.

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