Das Ziel: Die einzelnen Phasen des Gestaltungsprozesses (Recherche, Analyse, Ideenfindung, Konzeptentwicklung, Ausarbeitung, Evaluation) sollen im ID-Teil von M2 analysiert werden. Auch Prototyping mittels Arduino soll beim Verständnis von Interaction Design helfen.
Meine Erfahrungen: Im Mittelpunkt des Teilmoduls stand der Design-Prozess nach Ivrea. Diesen galt es in der Semesterarbeit anzuwenden, bei der wir den Gestaltungsprozess in einem unserer Projekte in einer Art Design-Tagebuch beschreiben sollten. Das half mir, die Design-Prozesse besser zu verstehen, weil ich sie auf unser Projekt „Wissenschaft trifft Social Media“ aus dem 1. Semester anwenden bzw. reflektieren musste. Eine Exkursion in die Geschlechterklischees im Design-Prozess war ebenso interessant. Richtig praktisch wurde es, als wir mit einem Arduino-Bausatz bestimmte Funktionen wie blinkende Lampen direkt über die Programmierung angesprochen haben, sodass hier der Zusammenhang zwischen Design, Programmierung und Technik besonders deutlich wurde – und das selbst mir, der Physik damals möglichst schnell abgewählt und von Elektrik überhaupt keine Ahnung hat. Ich bin begeistert!
Hier geht es zum Design-Tagebuch.