Storytelling und Datenaufbereitung vertieft

Das Ziel: In M3 geht es im Journalismus-Teil um Storytelling und was es dabei zu beachten gilt, um ein ansprechenden multimedialen Medienprodukt zu erstellen. Im Management-Teil geht es um Branding mit Fokus auf Medienmarken und wofür sie stehen, bzw. welches Belohnungsversprechen sie dem Leser geben. Und der Interaction-Design-Teil greift das Thema Information Architecture auf.

Meine Erfahrungen: Klar, als Journalist hat man tagtäglich mit dem Thema Storytelling zu tun. Das Modul M3 hat damit die vielen Aspekte, die es zu beachten gilt noch einmal vertieft. Ich habe aber gemerkt, dass ich bei meiner Bestatterreportage vor vier Jahren aber schon einiges richtig gemacht hatte. Somit eignete sie sich zumindest inhaltlich gut für die „Scrollytelling“-Aufgabe. Bilder hatte ich auch einige geschossen und die übrigen konnte ich als Beispielfotos aus dem Netz nehmen, genauso wie auch einen Link zu einem YouTube-Video über die verschiedenen Bestattugsriten weltweit, das zum Ende der Scroll-Geschichte noch einmal die Stimmung wieder aufheitern soll. Insgesamt war es cool, mit dem Tool von Daniel Nauck, das ziemlich selbsterklärend ist, meine alte Reportage noch einmal crossmedial aufzubereiten.

 

Im Bereich Interaction Design war vor allem das Thema „Information Architecture“ spannend, da ich es in meinem Beruf hin und wieder gebrauchen kann – wenn nicht, um selbst Diagramme zu erstellen, dann zumindest, um welche richtig interpretieren zu können. Natürlich habe ich im Bachelorstudium in „Visueller Kommunikation“ bereits gelernt, welche Daten sich für welche Diagramme eignen. Dieses Wissen nun aber noch einmal zu vertiefen, ist sicherlich sinnvoll. Denn sich bei der Prüfungsaufgabe nach der Durchführung der Umfrage unter Cross-Media-Studierenden Gedanken über die richtige Aufbereitung der Daten zu machen, war schon eine Herausforderung. Denn auf den ersten Blick klar war es bei keiner Frage klar, welche Art von Diagramm und grafischer Unterstützung hier am sinnvollsten wäre. Letztlich glaube ich jedoch, dass ich mit meiner Entscheidung gar nicht so falsch lag und selbst neue Arten der Informationsvermittlung – wie im Bild eine Mischung aus Karte und Bubble Chart – habe ich ausprobiert. Genaueres wird aber die Note in diesem Fach sagen.

Hier geht es zur Scrollytelling-Geschichte und hier sind die Grafiken zu finden.

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